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Gemeinde Wokuhl-Dabelow

Die beiden Hauptdörfer zählten im späten Mittelalter zu den Heiddörfern, die mit Gnewitz und Kastaven durch die Mirower Johanniter zur Kommende Gardow zusammengefaßt wurden und seitdem ihre Geschicke teilen.

 

Wokuhl: Das aus slawischer Wurzel stammende Dorf geht auf "okno" oder "okulu" Öffnung oder Kreis zurück und deutet auf den Dorfteich. Später gehörte der Ort als Domanialdorf zum fürstlichen Besitz. Im Ort befindet sich ein Sportplatz mit einer Bürgerbe-

Luftbild-Wokuhl

gegnungsstätte, eine Kfz-Reparaturwerkstatt sowie eine Kindertagesstätte.

 

Dabelow: Der ein Jahr nach Wokuhl 1286 erstmals ernannte Ort geht wohl auf den slawischen Namen Dobel zurück und war mit dreizehn Bauern das größte Dorf. Als Anziehungspunkte gelten neben der Buttel-Kirche, in welcher wechselnde Ausstellungen und Konzerte stattfinden, sowie der Adlerbeobachtungsstand auf der Brückentiner Insel. Auch in Dabelow gibt es einen Festplatz mit einem kleinen Vereinshaus sowie einen Kinderspielplatz.